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Apple MacMini
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Nach dem ich jetzt seid ca. drei Jahren ein iMac für Videobearbeitung und Co. benutzt habe wurde es Zeit was Rechenstärkeres zu kaufen. Da ich aber nicht schon wieder knapp 2000 € ausgeben wollte entschied ich mich für ein Apple Mac Mini. Aus diversen Testberichten wurde ermittelt das der kleinste Mac Mini für 599 € ca. 38 % mehr Rechenleistung zu bieten hatte wie mein iMac. Nach diversen Stunden der Recherche viel mir dann der Kauf nicht mehr schwer. Ich habe es dann auch nicht bereut.
Lieferumfang
Wer Apple kennt, wird keine großartigen Beigaben in der Verpackung
erwarten.
Der Verpackungsinhalt auf einen Blick:
- Apple Mac Mini
- Netzkabel
- Adapter von HDMI auf DVI
- Kurzbedienungsanleitung und Garantiebedingungen
Software
Bereits vorinstalliert ist Mac OS X in der aktuellen Version 10.7 „Lion“.
Zusätzlich befindet sich die Programmsammlung iLife bereits auf der Festplatte.
Damit deckt Apple bereits wie Microsoft bei Windows einen breiten Bereich ab,
der von der E-Mail-Verwaltung über das Surfen im Internet bis hin zur
Archivierung von Bildern und dem Bearbeiten von Videos reicht.
Im Vergleich zur Vorgängerversion des Betriebssystems hat sich sowohl „unter
der Haube“ als auch an der Oberfläche einiges verändert. Zu den wichtigste
Änderungen gehören unter anderem die Überarbeitung des E-Mail-Clients, des
Adressbuchs und des Kalenders sowie die neue Funktion Mission Control.
Dahinter verbirgt sich eine Zusammenfassung aus Exposé, Dashboard und Spaces,
die den Wechsel zwischen den gerade geöffneten Programmen und Dokumenten
nochmals erleichtern soll. Allerdings bietet sich hier eher die Bedienung per
Touchpad an, um von allen Vorteilen zu profitieren. Für produktive Einsätze
besonders interessant dürfte das automatische Speichern von Dokumenten sein.
Damit soll der Verlust von Daten minimiert werden, zudem können auch ältere
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